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                                                (700 - 830 m)

                              
ringsum Vogtlandwälder, Wasser, gesunde Luft

                                                             ..........und "steinreich"

Lage

Auf dem Wendelstein-Höhenrücken des östlichen Vogtlandes, 3 km südlich der Stadt Falkenstein
und 8 km südwestlich  der Stadt Auerbach, liegt der

1 730 Einwohner zählende Höhenluftkurort Grünbach.        

                

Der Ort liegt am Eingang zum Naturpark Erzgebirge/Vogtland und im Naturschutzgebiet "Oberes Göltzschtal". Die Höhenlage beträgt durchschnittlich 700 m ü. NN.

 

Geschichte

Wie die Chronik zu berichten weiß, verdankt der Ort seinen Namen dem

"grünen Bächel", das damals von der Turnhallenhöhe in Richtung Ortsteil Siehdichfür floss und in den
Geigenbach mündete.
Heute sucht man allerdings vergebens nach diesem "grünen Bächel".
Ein Falkensteiner Gardinenfabrikant hatte bereits im vorigen Jahrhundert dieses Wasser in einem eigens
dazu verlegten Rohrsystem seinem Betrieb in Falkenstein zugeleitet.

Grünbach wurde 1532 erstmalig erwähnt und 1535 beurkundet als das"newe dörfflein mit 8 Feuerstätten
vor dem grünen Bächel"
.
Die Entwicklung des Ortes fand auf vier verschiedenen Siedlungsräumen statt,
inmitten dichter Wälder und fernab der Handelswege.

Seine Bewohner waren bis zur Mitte des 19. Jh. Untertanen der Herrschaften Trützschler auf Falkenstein,
Dorfstadt, Oberlauterbach und Ellefeld-Mühlberg und verdienten ihren Unterhalt in der Landwirtschaft und
im vielseitigen Waldgewerbe.
Ab Ende des 18. Jh. entwickelte sich die Handweberei und in der zweiten
Hälfte des 19. Jh. die Stickerei als ein völlig neuer Erwerbszweig.

Entwicklung

Durch die Mechanisierung und technische Weiterentwicklung dieser Gewerbe entwickelte sich Grünbach zu
einem ansehnlichen Textilindustrie-Standort. Die Einwohnerzahl Grünbachs war mittlerweile durch den
starken Zustrom von auswärts erheblich angewachsen, so daß zunächst Zimmermannsberufe und später
auch andere Handwerksberufe mehr und mehr an Bedeutung gewannen.

Nach 1990 siedelte sich hauptsächlich gewerblicher Mittelstand an.

Bedingt durch die waldreiche Umgebung mit ihren immergrünen Fichtenbeständen konnte sich gleichzeitig der
Ort auch als Urlauberdorf entwickeln. Urlauber, die Entspannung und Erholung suchen, finden hier
ausgezeichnete Bedingungen in kulturellen und sozialen Einrichtungen.

Es stehen zur Verfügung: 
  • eine Turnhalle mit 360 Sitzplätzen,
  • 2 Hotels mit Versammlungs- und Tagungsräumen,
  • kleinere Einkehrstätten,
  • eine Arzt- und Zahnarztpraxis,
  • ein Altenheim,
  • ein Billardzentrum,
  • eine Öffentliche Sauna,
  • 2 Sportplätze.


Sehenswürdigkeiten

                                                Für Natur- und Wanderfreunde wird der Besuch des nahe Ortsmitte

aufragenden Wendelsteins

732,5 m ü. NN

 

                              des geologischen Naturdenkmals Rehhübel-Felsen - 780,2 m ü. NN - mit seiner 

                                                                   "überkippten Falte" im Süden der Gemeinde

 

das Gölzschgsprenge und

             

 

die Rißfälle empfohlen.

Für Winterurlauber bieten ausgedehnte, schneesichere Hochflächen und Waldgebiete ideale Wintersportbedingungen.

        Skigebiet für Skilanglauf und Winterwandern (gespurte Loipen und geräumte Wanderwege sind selbstverständlich)
beginnt am Ortsausgang von Grünbach in Richtung Muldenberg/Klingenthal (Kammloipe) und erstreckt sich bis hinauf in das Wintersportzentrum Schöneck.
Versierte Abfahrts- und Slalomläufer finden im idyllischen Göltzschtal einen Skihang.

Kulturelles Leben

Eine rege Vereins- und Kulturtätigkeit ist in Grünbach fast selbstverständlich. Besonders hervorzuheben sind hier die Aktivitäten

Diese Vereine sind sehr engagiert bei der Durchführung, Organisation und Ausgestaltung dorfgemeinschaftlicher Veranstaltungen wie

Einen besonderen Bekanntheitsgrad erreichte über Funk und Fernsehen der Ort Grünbach durch musikalische Auftritte der

"Grünbacher Folkloristen"

 

 

      

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